Mein Herz weint

Du bist wie Wasser, dass mir durch die Finger rinnt

Du bist wie eine Feder, die verweht wird vom Wind

Du bist wie ein Luftballon, der zu zerplatzen scheint

Ich fühle mich schrecklich hilflos, mein Herz das weint

 

Du bist wie ein Fisch, den die Sonne verbrennt

Du bist wie ein Suchender in einer fremden Welt

Du bist wie Licht, dass nicht mehr für mich scheint

Ich fühle mich schrecklich hilflos, mein Herz das weint

 

Du bist wie ein Traum, der nicht in Erfüllung geht

Du bist wie der Held, der in meiner Erinnerung lebt

Du bist wie die Zukunft, die es nicht zu geben scheint

Ich fühle mich schrecklich hilflos, mein Herz das weint.

 

© Cornelia G. Becker

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Kommentare: 1
  • #1

    Marion Krüger (Donnerstag, 05 Dezember 2013 21:12)

    Liebe Conni, ich hoffe, ich darf so sagen, denn meine Schwester ist auch eine Cornelia genannt Conni.
    Das ist ein sehr gefühlvolles Gedicht, das mich sehr berührt hat.
    Marion