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Wer sich auf die Suche nach dem Glück begibt, stellt sich zwangsläufig viele Fragen.

 

Er versucht herauszufinden, was Glück sein könnte, was er sich wünscht und denkt auch noch darüber nach, was Freunde und Bekannte wohl darunter verstehen würden.

 

Glück hat für jeden eine andere Bedeutung.

Generationen vor uns haben Glück sicherlich ganz anders beschrieben als es meine Kinder heute tun würden.

 

Ich habe noch gelernt, dass Glück bedeuten sollte, Arbeit zu haben und gesund zu sein, damit man die Arbeit auch ordentlich erledigen kann. Außerdem wäre es Glück, wenn man damit genug Geld verdient, um seine Rechnungen und die Miete zu bezahlen.

Damals vermutlich die gängige Auffassung von Glück.

Ältere dachten sicherlich auch, dass es ein Glück ist, Frieden zu haben.

Wir lernten außerdem, dass wir bescheiden bleiben sollen und unser Glück nicht herausfordern dürfen.

Doch...

Wo steht nun geschrieben, dass ich nicht reich sein kann und glücklich?

Wo steht geschrieben, dass ich nicht reich sein kann und gesund?

Wo steht geschrieben, dass ich nur soviel Geld verdienen darf wie nötig ist, um zufrieden zu leben?

Wie viel Geld ist das dann?

Und...

Was bedeutet Glück für Dich ganz persönlich?

Was denkst Du, hast Du verdient?

Was berührt Dein Herz und macht Dich richtig glücklich?

Was würdest Du heute noch tun, wenn Dein Leben morgen vorbei wäre?

Wer sagt Dir, dass Du nicht doch nach den Sternen greifen kannst, obwohl das angeblich überhaupt nichts bringt oder vielleicht zu unverschämt ist?

Wer sagt Dir, dass Du keine Hollywood-reife Träume haben kannst, die sich dann auch noch in der Realität widerspiegeln?

Wer sagt Dir, dass Du nicht berühmt, reich, erfolgreich und gesund und glücklich sein kannst?

Was nützt Dir all dieses Denken, wenn Du Dich dabei fühlst wie ein Schnellkochtopf kurz vor der Explosion?

 

Also ich steh jetzt auf und such mir mein ganz persönliches Glück.

Kommst Du mit?